Ein einziger Klick auf eine gefälschte Rechnung. Eine Firewall, die seit zwei Jahren niemand geprüft hat. Ein Administrator-Konto ohne zweiten Faktor. So fangen die meisten Vorfälle an, die mittelständische Betriebe tagelang lahmlegen.
IT-Sicherheit ist 2026 keine Frage mehr von „ob“, sondern von „wie gut vorbereitet“. Mit der NIS2-Richtlinie haften Geschäftsführer seit dem 06.12.2025 persönlich für Versäumnisse. Cyberversicherer zahlen nur, wenn nachweisbare Schutzmaßnahmen laufen. Und rund 80 % der Ransomware-Angriffe treffen kleine und mittlere Unternehmen – nicht die Konzerne.
Wir schließen die Lücken, über die Angreifer in mittelständische Netzwerke kommen. Als ein Ansprechpartner, der die Technik versteht und Ihr Geschäft ernst nimmt.
Was auf dem Spiel steht
Für einen Betrieb mit 30 Mitarbeitern bedeutet ein Ausfall der IT keinen abstrakten Schaden, sondern konkrete Stillstandskosten: keine Aufträge, keine Lieferungen, keine Rechnungen. Dazu kommen Wiederherstellung, mögliche Bußgelder und der Vertrauensverlust bei Kunden.
- NIS2-Haftung: Geschäftsführer können nach § 38 BSIG persönlich in die Verantwortung genommen werden. Der Verzicht auf diese Haftung ist unwirksam. Bußgelder reichen bis 10 Mio. € oder 2 % des weltweiten Jahresumsatzes.
- Cyberversicherung: Versicherer fordern Mehr-Faktor-Authentifizierung, getestete Backups, Endpoint-Schutz und einen Notfallplan – als Vertragsvoraussetzung. Fehlt eine davon, riskieren Sie, im Schadensfall leer auszugehen.
- Ransomware: Laut Bitkom 2025 sehen 59 % der betroffenen Unternehmen durch Cyberangriffe ihre Existenz bedroht. Der Weg zurück in den Normalbetrieb dauert ohne saubere Vorbereitung Wochen statt Stunden.
- Datenschutz: Bei einem Datenabfluss drohen Schadensersatzforderungen. Der BGH hat 2024 entschieden, dass schon der Kontrollverlust über die eigenen Daten einen Anspruch begründen kann.
IT-Sicherheit als durchgängiges System – nicht als Stückwerk
Sicherheit funktioniert nur, wenn die Bausteine zusammenpassen. Eine teure Firewall nützt wenig, wenn Mitarbeiter auf Phishing-Mails hereinfallen. Der beste Virenschutz hilft nicht, wenn ein gestohlenes Passwort ohne zweiten Faktor das Tor öffnet.
Wir betrachten Ihre Sicherheit als Gesamtbild und sichern die Wege ab, über die Angreifer tatsächlich hereinkommen. Sechs Bereiche greifen ineinander:
Managed Security
Wir überwachen, pflegen und reagieren – damit Angriffe abgewehrt werden, bevor sie Schaden anrichten. Sicherheit ist kein einmaliges Projekt, sondern ein laufender Betrieb. Mehr zu Managed Security →
Firewall und Netzwerksicherheit
Die richtig konfigurierte Tür zu Ihrem Netz: eine moderne Firewall, segmentierte Netze und eine Konfiguration, die regelmäßig geprüft wird. Mehr zu Firewall und Netzwerksicherheit →
Endpoint Security
Jeder Laptop, jeder PC und jedes Smartphone ist ein möglicher Einstieg. Wir machen aus jedem Gerät einen geschützten Endpunkt statt eines Einfallstors. Mehr zu Endpoint Security →
E-Mail-Security
Der häufigste Angriffsweg ist die E-Mail. Wir stoppen Phishing und Schadsoftware, bevor jemand klickt. Mehr zu E-Mail-Security →
MFA und Passwort-Management
Ein gestohlenes Passwort allein darf keinen Schaden anrichten. Mehr-Faktor-Authentifizierung und sauberes Passwort-Management sind der Login, den auch Ihr Versicherer sehen will. Mehr zu MFA und Passwort-Management →
Datenschutz und DSGVO-Compliance
Technik und Recht gehören zusammen. Wir bringen Ihren Datenschutz auf einen Stand, der einer Prüfung standhält – ohne dass Sie Jurist werden müssen. Mehr zu Datenschutz und Compliance →
Warum mittelständische Betriebe in Norddeutschland mit uns arbeiten
Wir sind ein inhabergeführtes IT-Systemhaus, seit 1998 am Markt, mit Standorten in Hohenwestedt, Hamburg und Wismar. Sie sprechen mit Menschen, die Ihren Betrieb und Ihre Region kennen – nicht mit einer wechselnden Hotline.
- Ein Ansprechpartner für Ihre gesamte IT-Sicherheit statt mehrerer Anbieter, die sich gegenseitig die Schuld zuschieben.
- Herstellerunabhängige Beratung: Wir setzen bewährte Lösungen ein, unter anderem von unserem Partner Securepoint, und wählen sie nach Ihrem Bedarf aus – nicht nach Provision.
- Planbare Kosten statt Überraschungen nach dem Vorfall.
[Platzhalter: zertifizierte Techniker, konkrete Zertifikate (z. B. Securepoint, Microsoft) — Freigabe ausstehend] [Platzhalter: harte Kennzahlen (Reaktionszeit, SLA-Quote) — Freigabe ausstehend]
Häufige Fragen zur IT-Sicherheit
Wo fängt IT-Sicherheit im Mittelstand an? Mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme. In unserem IT-Sicherheits-Check sehen Sie in einer Analyse, wo Sie stehen und welche Lücken am dringendsten sind. Daraus entsteht eine Prioritätenliste – Sie entscheiden, was wann umgesetzt wird.
Reicht ein Virenschutz nicht aus? Nein. Virenschutz deckt nur einen Teil ab. Die meisten erfolgreichen Angriffe laufen heute über Phishing-Mails, gestohlene Zugangsdaten oder ungepatchte Systeme. Wirksame Sicherheit braucht mehrere ineinandergreifende Bausteine.
Sind wir als kleiner Betrieb überhaupt von NIS2 betroffen? Möglicherweise – auch dann, wenn Sie selbst nicht direkt unter die Richtlinie fallen. Über die Lieferketten-Klausel (§ 30 NIS2) geben größere Auftraggeber ihre Anforderungen an Zulieferer weiter. Ob und wie Sie betroffen sind, klären wir gemeinsam im Erstgespräch.
Was verlangt unsere Cyberversicherung konkret? In der Regel Mehr-Faktor-Authentifizierung, getestete Backups, Endpoint-Schutz und einen dokumentierten Notfallplan. Fehlt eine dieser Maßnahmen oder ist sie falsch angegeben, kann der Versicherer die Zahlung verweigern. Wir prüfen Ihre Anforderungen und setzen sie nachweisbar um.
Wie lange dauert es, bis wir abgesichert sind? Die dringendsten Lücken lassen sich oft innerhalb weniger Tage schließen. Ein vollständiges Sicherheitsniveau bauen wir in klar definierten Schritten auf, abgestimmt auf Ihr Budget und Ihren Betrieb.
Ihr nächster Schritt
15 Minuten reden, dann wissen Sie, wo Ihr Betrieb beim Thema Sicherheit steht. Im kostenlosen IT-Sicherheits-Check schauen wir uns Ihre wichtigsten Risiken an und zeigen Ihnen, was vorrangig zu tun ist.
Kostenlosen IT-Sicherheits-Check vereinbaren →
Annahmen
- H1, Slug und Keywords exakt aus `seo/keyword-map.md` §2 (Säule Sicherheit).
- Securepoint nur generisch als Partner genannt (Spec-Vorgabe), keine erfundenen Zertifikate.
- Statistiken (NIS2, Bitkom, BGH) aus `12-marktrecherche.md` §1 übernommen; vor Außennutzung der als „mittel“ markierten Werte prüfen.
- Leadinfo-Tracking-Hinweis und Datenschutz-Link werden bei der WordPress-Einpflege gemäß CLAUDE.md ergänzt.